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Top-Themen aus der GDG Aachen-Nordwest

Oster-Projektchor in der GdG zusammen mit canto@campum

Für die einen ist es eine besondere Vorbereitung auf das Osterfest. Anderen ist es eine willkommene Möglichkeit, weil ihnen zum regulären Singen im Chor die Zeit fehlt.
Manche mögen vielleicht auch nur einmal schnuppern…

Nach viel positiver Rückmeldung im letzten Jahr werden wir auch in diesem Jahr wieder einen Projektchor „Ostern 2018” bilden. Für die musikalische Gestaltung der Osternachtsfeier am 31. März um 21:00 Uhr in St. Laurentius und eines Gottesdienstes in der Osterzeit im Südflügel unserer GdG am 29. April laden wir Menschen aller Generationen herzlich ein zum Mitsingen!
Zusammen mit dem jungen Chor canto@campum aus St. Laurentius werden wir bereits bekannte und neue modernere Chorliteratur, neues geistliches Liedgut und einige Taizégesänge singen. Vorkenntnisse oder Notenlesen sind nicht erforderlich, lediglich der Spaß am Singen reicht aus!

Ein erstes Treffen soll am Samstag, 17. Februar von 13:30 Uhr - 15:30 Uhr im Pfarrheim St. Laurentius, Laurentiusstr. 77, 52072 Aachen stattfinden. Alle weiteren Probentermine und auch die Uhrzeit und den Ort der zweiten musikalischen Gottesdienstgestaltung am 29. April werden wir dann gemeinsam festlegen.
Sprechen Sie mich gerne an oder senden mir eine e-Mail.

Ich freue mich auf Ihr/ dein Mitsingen!
Gregor Jeub

Informationsabende zur Firmung 2018 in der GdG Aachen Nordwest

Firmung

Im Januar werden Jugendliche unserer GdG, die zwischen dem 1.7.2001 und dem 30.8.2002 geboren sind, persönlich und schriftlich zur Firmvorbereitung eingeladen. Auch ältere Jugendliche und Erwachsene, die noch nicht gefrmt sind und dies nun nachholen möchten, sind herzlich eingeladen und melden sich bitte im Pfarrbüro bzw. bei Wolfgang Oellers. Die Firmvorbereitung wird auf vier unterschiedlichen Wegen möglich sein, die Firmgottesdienste feiern wir am 23.11., 25.11. und 14.12.2018. Alle weiteren Informationen gibt es auf den Informationsabenden am 30. und 31. Januar 2018 um 19:00 Uhr im Pfarrheim von St. Sebastian. (Es reicht, einen Abend zu besuchen.)

Für die inhaltliche Begleitung unserer Jugendlichen suchen wir wieder Männer, Frauen und ältere Jugendliche in unseren Gemeinden, die sich als gläubig bezeichnen würden und bereit sind, davon Zeugnis abzulegen. Wenn Sie bereit sind, sich durch die (erneute) Auseinandersetzung mit Glaubensinhalten auch persönlich bereichern zu lassen, melden Sie sich bitte ebenfalls bei
Wolfgang Oellers.

Informationsabende zur Firmung 2018 in der GdG Aachen Nordwest

Firmung

Im Januar werden Jugendliche unserer GdG, die zwischen dem 1.7.2001 und dem 30.8.2002 geboren sind, persönlich und schriftlich zur Firmvorbereitung eingeladen. Auch ältere Jugendliche und Erwachsene, die noch nicht gefrmt sind und dies nun nachholen möchten, sind herzlich eingeladen und melden sich bitte im Pfarrbüro bzw. bei Wolfgang Oellers. Die Firmvorbereitung wird auf vier unterschiedlichen Wegen möglich sein, die Firmgottesdienste feiern wir am 23.11., 25.11. und 14.12.2018. Alle weiteren Informationen gibt es auf den Informationsabenden am 30. und 31. Januar 2018 um 19:00 Uhr im Pfarrheim von St. Sebastian. (Es reicht, einen Abend zu besuchen.)

Für die inhaltliche Begleitung unserer Jugendlichen suchen wir wieder Männer, Frauen und ältere Jugendliche in unseren Gemeinden, die sich als gläubig bezeichnen würden und bereit sind, davon Zeugnis abzulegen. Wenn Sie bereit sind, sich durch die (erneute) Auseinandersetzung mit Glaubensinhalten auch persönlich bereichern zu lassen, melden Sie sich bitte ebenfalls bei
Wolfgang Oellers.

„Heute schon die Welt verändert?”

Misereor Puzzle

Das ist eine große Frage, die Misereor an jede und jeden stellt.

In der Fastenzeit gehen wir dieser Frage nach. Wir werden sie persönlich machen. Wir fragen Sie und die verschiedenen Gruppen und Gremien in unseren Gemeinden um Ihren Beitrag zur Veränderung der Welt an. Damit starten wir in den Gottesdiensten zu Beginn der Fastenzeit.

Mit vielen Puzzle-Steinen das Bild einer veränderten Welt erstellen, soll ein faszinierendes Tun sein. Jede und jeder kann mitmachen – und sollte es auch tun!

Für den Sachausschuss Liturgie: J. Voß

Misereor Puzzle

https://fastenaktion.misereor.de/mitmachen-misereor

Seligsprechung Clara Fey

Clara fey Portrait

© Bistum Aachen

Ein seltenes Ereignis erwarten wir in Aachen für den 5. und 6. Mai 2018: die Seligsprechung von Clara Fey. Sie ist eine Tochter unserer Stadt und gründete den Orden der „Schwestern vom armen Kinde Jesus”.

Am 5. Mai beginnt im Dom um 10:00 Uhr der feierliche Gottesdienst zur Seligsprechung. Daran schließt sich ein Fest der Begegnung an. Die Übertragung der sterblichen Überreste von Clara Fey aus dem Dom in die Kapelle des Klosters an der Jakobstraße findet am 6. Mai um 10:00 Uhr statt.

Viele Veranstaltungen rund um die Seligsprechung sind vorgesehen. Einen ersten Überblick finden Sie auf www.clara-fey.de. Besonders weisen wir hin auf ein Musical zur Seligsprechung, das von Irma und Martin Wüller geschrieben und von Angelo Scholly komponiert worden ist. Vorstellungen finden statt im Juni in der Domsingschule.

Rückwärtsgang in der Ökumene?

Das Thema „Ökumene” ist zur Zeit ein medialer Dauerbrenner. Es entzündet sich an der Frage, ob Menschen in konfessionsverbindenden Ehen sowohl an der Kommunion in der katholischen Messe als auch am Abendmahl in einem evangelischen Gottesdienst teilnehmen sollen bzw. dürfen.

Vor wenigen Jahrzehnten sprachen wir wie selbstverständlich von „Mischehen”. Heute erscheint dieses Wort – mit Recht – als diskriminierend.

In der Konsequenz haben wir uns den Ausdruck „konfessionsverschiedene Ehe” angewöhnt. Das trifft die Situation richtig, weil Menschen aus verschiedenen Konfessionen miteinander die Ehe leben. Der Bundespräsident, selbst in dieser Situation zu Hause, hat ihn beim Katholikentag in Münster so benutzt. Er hat dort zwar selber nicht an der Kommunion teilgenommen (vielleicht weil er in der aktuellen offenen Situation kein Öl ins Feuer gießen wollte), aber befürwortet die gegenseitige Gastfreundschaft beim heiligen Mahl.

Viel besser aber ist das Wort von der „konfessionsverbindenden Ehe” (ebenso von der „konfessionsverbindenden Familie”). Es benennt nämlich die Chance, die Menschen haben, die aus verschiedenen christlichen Wurzeln kommen und gemeinsam als Christen leben. Die Verschiedenheit kirchlicher Heimat wird als Reichtum verstanden, den jede und jeder in das Leben und den Glaubensvollzug einer persönlichen Lebensgemeinschaft und der Gemeinden einbringen kann.

Für ein offenes, faires und einigendes Zusammenleben unter Christen verschiedener Konfessionen ist ja nicht eine Einstimmigkeit notwendig, sondern das ehrliche Bemühen um Einheit und Gemeinschaft.

Wann hat es denn je in der Kirchengeschichte unter den Christen die Enstimmigkeit im Glauben gegeben? Vermutlich nie. Sicher nicht in der frühen Gemeinde der Apostel, die wir so gerne als Idealgemeinde sehen. Der Kreis der Jüngerinnen und Jünger Jesu beim Abendmahl und in den ersten Generationen war höchst vielstimmig. Immer wurde um die Wahrheit und die richtige Praxis im Glauben gerungen, gekämpft und gestritten.

Deshalb braucht uns die gegenwärtige Situation nicht mutlos zu machen. Im offenen und geschwisterlichen Dialog wird sich eine Praxis ergeben, die wir verantworten können und wollen, weil sie uns durch den Geist Gottes gezeigt wird. Darauf vertraue ich ganz stark.

J. Voß

Gesprächsbegleitung für Trauernde

Trauer verändert das Leben. Sie tritt nicht nur in Verbindung mit Sterben und Tod auf. Verlusterfahrungen haben viele Gesichter.

Als pastorale Mitarbeiterin in der GdG bin ich seit April 2018 auch zertifizierte Trauerbegleiterin (Bundesverband Trauerbegleitung e.V.).

Über meine langjährige Tätigkeit im ökumenischen Trauercafé „Lichtblick” hinaus, bin ich ab sofort auch für Sie ansprechbar, wenn Sie in einer Trauersituation eine Gesprächsbegleitung oder einen Menschen suchen. Ich schenke Ihnen mein offenes Ohr.

Sr. Irmtraud

„Ich mache diesen Dienst gerne, …

  • weil ich am Prozess einer sich erneuernden Kirche mitwirken möchte
  • weil ich meinen Beitrag dazu leisten möchte zu einer Gemeinde, die zum Gebet zusammenkommt
  • weil ich entdecke, dass die Bibel mir Orientierung gibt
  • weil ich ins Gespräch komme und mit anderen über meinen Glauben rede.”

Das waren einige der Rückmeldungen der Männer und Frauen, die regelmäßig die WortGottesFeiern (WGF) leiten; seit immerhin sechs Jahren samstags um 18:00 Uhr im wöchentlichen Wechsel in den Kirchen St. Martinus und St. Laurentius. „Eine bereichernde Herausforderung”, so könnte man das Fazit der Verantwortlichen beschreiben, die ihren Dienst mit großem Engagement und hohem Zeitaufwand ausüben.

In regelmäßigen Abständen treffen sie sich, um Erfahrungen auszutauschen und sich weiter zu schulen – unter Begleitung von Pastoralreferentin Marielies Schwering. Bei einer gemeinsamen Zwischenbilanz wollten wir (Wolfgang Oellers und ich) wissen: Was bewegt die WGF-Leiter/-innen, sich den Herausforderungen des Dienstes zu stellen und am Dienst weiterhin festzuhalten? Worin besteht ihre Motivation? Was treibt sie an und bewegt sie?

Es sind persönliche Beweggründe und Überlegungen, die die Gemeinde stärken und in die Zukunft weisen wollen; es gibt Gott sei Dank genügend Grund, um zu sagen: Ich mache diesen Dienst!

Und das, obwohl die Zahl der Gottesdienstbesucher abnimmt, sowohl bei der WortGottesFeier als auch bei der Eucharistiefeier. Nur selten können die Verantwortlichen in der Ausübung auf Rückmeldungen hoffen und die Anzahl der jährlich stattfindenden Gottesdienste ist nicht zu unterschätzen…

Darüber hinaus wollen einige Frauen und Männer des Kreises den Fokus auf Gottesdienste zu besonderen Zeiten mit eigenen Gestaltungselementen als zusätzliche Angebote zum gemeinsamen Gebet und Gotteslob legen. Auf diese Termine werden wir Sie zeitnah aufmerksam machen.

An dieser Stelle gilt ein wirklich großer Dank den Wortgottesfeierleiter/-innen in unseren Gemeinden. Vergelt’s Gott!

Gerlinde Lohmann

Erntedank der GdG Aachen-Nordwest 2018

Den Erntedankgottesdienst am 7. Oktober 2018, um 11:00 Uhr, feiern wir wieder gemeinsam mit allen Gemeinden unserer GdG, dieses Jahr wieder auf Gut Vonderstein in Orsbach.

Nach dem Gottesdienst sind alle zum GdG-Treff eingeladen.

Nach der Premiere im letzten Jahr werden auch diesmal alle Chöre unserer GdG in einem musikalischen Gemeinschaftsprojekt den Gottesdienst mitgestalten. Schön, dass durch die musikalische Zusammenarbeit der Chorleiter, hier eine weitere Möglichkeit besteht, sich in der GdG besser kennenzulernen.

Vorstellung Frau Rexing

Katharina Rexing

Liebe Gemeindemitglieder,

am 27. August 2018 habe ich meine Stelle als Gemeindeassistentin in Ihrer GdG angetreten. Meinen Dienst werde ich in den Pfarreien St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus tun. Anzutreffen bin ich im Büro in Horbach.

Ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder (4 und 10 Jahre). Wir wohnen im Aachener Süden im Stadtteil Kornelimünster bzw. in der Gemeinde St. Kornelius.

Nach einigen Umwegen (z. B. über ein Lehramtsstudium u. a. in katholischer Religion) und einer Zeit für Familie und Neuorientierung wurde ich 2014 in den Kreis der Studierenden des Bistums Aachen mit dem Berufsziel Gemeindereferentin aufgenommen. 2017 habe ich mein Bachelorstudium im Fach Religionspädagogik an der Katholischen Hochschule NRW (Abteilung Paderborn) abgeschlossen. Darüber hinaus bin ich bereits seit 2000 als Honorarreferentin im Bereich der außerschulichen Jugendbildung im Bistum Aachen sowie an der Jugendakademie Walberberg im Erzbistum Köln tätig.

Nun freue ich mich auf den nächsten dreijährigen Ausbildungsabschnitt auf dem Weg zur Gemeindereferentin. Diese Berufseinführung darf ich in Ihren Pfarreien absolvieren, worauf ich sehr neugierig bin und mich sehr freue. Im ersten Jahr wird der Schwerpunkt meiner Tätigkeit der Unterricht im Fach Religion an der Städt. Gemeinschaftsgrundschule Richterich bzw. am kath. Teilstandort Horbach sein. Obendrein werde ich die Zeit nutzen, die Gegebenheiten in den jeweiligen Pfarreien kennenzulernen und hoffe bereits in diesem ersten Jahr meiner Zeit als Gemeindeassistentin auf viele schöne und spannende Begegnungen mit den Menschen vor Ort. Im zweiten und dritten Jahr meiner Assistenzzeit wird dann der Schwerpunkt in der Gemeindearbeit liegen.

Herzliche Grüße und Gottes Segen
Katharina Rexing, Gemeindeassistentin